In diesem Artikel wird dir erklärt, wie du eine Affiliate-Site mit WordPress erstelllst

Mit WordPress eine Affiliate Website bauen

Zur Zeit keine Bewertung

Wenn du mit deiner Website oder deinem Blog Geld verdienen möchtest, solltest du dir eine Affiliate-Website auf Basis von WordPress erstellen. Doch bevor du damit beginnen kannst, sind da einige Grundvoraussetzungen, die du erfüllen solltest. Zuerst solltest du das Thema deiner Website festlegen. Und da möchte ich auch gleich zur ersten Regelung kommen: Es reicht dabei nicht aus, über etwas zu schreiben, das einen interessiert. Das Thema sollte etwas sein, das Nutzern hilfreiche Antworten auf spezielle Fragen liefert. Am besten eignet sich ein Ratgeber-Blog, der verschiedene Lösungen eines Problems anbietet und die Bedürfnisse der Leser anspricht. Das funktioniert für das Affiliate Marketing am besten.

Wer wissen will, welche Themen von Google-Benutzern häufig gesucht werden, kann mit dem AdWords Keyword Planner erfahren, wie hoch das Suchvolumen eines bestimmten Begriffs ist. Noch besser ist die ausführliche Keyword-Analyse, dessen Vorgehensweise ich in meinem Blog bereits erklärt habe (findest du hier). Gibt es zu diesem Thema passende Produkte, die auf der späteren Website beworben werden können, ist dies ein guter Einstieg.

Die eigene Affiliate-Seite aufbauen

Im nächsten Schritt muss eine passende Domain gewählt und registriert werden. Für die Registrierung der eigenen Domain gibt es viele verschiedene Anbieter im Netz. Deine Website sollte das wichtigste Keyword (dt. Suchbegriff) des Themenblogs enthalten. Dann geht es an den Aufbau der Website. Hierfür eignet sich -wie bereits erwähnt- das Content Management System (CMS) namens WordPress. Das CMS lässt sich leicht installieren (Anleitung: WordPress installieren). Es bietet Nutzern ein einfaches Backend, über das jederzeit neue Inhalte veröffentlicht und Änderungen am Webdesign vorgenommen werden können. Zudem lassen sich verschiedene Plugins problemlos installieren.

WordPress ist beliebt, da es kostenlos ist und sich intuitiv bedienen lässt. Viele Entwickler nutzen dieses System, da sich die Website damit in wenigen Minuten erstellen lässt. Neben den Texten können in WordPress auch andere Inhalte, wie Produktinformationen, Bilder, Vergleichstabellen, Videos, Preislisten und vieles mehr integriert werden. Zudem gibt es Standardvorlagen, die bei der Installation des Systems automatisch integriert sind. Wer das Layout einzigartig gestalten will, muss allerdings etwas mehr Zeit investieren. Im Internet gibt es zahlreiche Anleitungen, die individuelle Anpassungen Schritt für Schritt erklären.

Ist die Website fertig, muss sie mit Inhalten gefüllt werden. Generell sollten mindestens fünf Unterseiten, die mit guten Informationen gefüllt sind, existieren. Wichtig ist, dass die Inhalte dem Leser einen Mehrwert bieten, den Zweck eines Besuches erfüllen und richtig strukturiert sind.

Der letzte Schritt zum Affiliate-Partner

Im Anschluss kann der passende Affiliate Partner ausgewählt werden. Aber Vorsicht. An dieser Stelle möchte ich dir noch einen Hinweis geben: agierst du zu schnell ohne eine Nennenswerte Anzahl an Besuchern verzeichnen zu können, kann dein Vorhaben „mit der eigenen Website Geld verdienen“ schnell abgebremst werden. Du möchtest was von deinen Besuchern haben, also musst du Ihnen auch was geben. Daher auch die „mindestens fünf Unterseiten, die mit guten Informationen gefüllt sind“.

Erfüllst du die Bedingung, einige Inhalte auf deiner Website veröffentlicht zu haben kannst du dir deine Affiliate-Partner suchen. Online Affiliate Netzwerke bieten eine kostenlose Möglichkeit an, Links für die Bewerbung eines Produktes zu erhalten. Auch die Hersteller eines Produktes stellen Links für das Affiliate Marketing zur Verfügung. Nach der Anmeldung als Affiliater, erhält man eine Provision, sobald ein Besucher der Website über den Link auf den Artikel oder die Dienstleistung gelangt. Die lukrativsten Affiliates stammen von Online Casinos und Onlinecasinowebsiten wie zum Beispiel RouletteOnline24.de.

Exklusiver Tipp: Affiliate-Links maskieren

Für den Erfolg ist es wichtig, seine Affiliates zu maskieren, da diese Links meistens eine URL haben, die sie schnell verrät. Mit verschiedenen Plugins kann man das realisieren. Die Links sehen dann so aus, als ob sie auf eine andere Seite innerhalb der Website führen würden. Der Nutzer wird aber beim Klick auf die richtige Affiliate-Seite weitergeleitet.

Wenn die Affiliate Website nach einigen Monaten Laufzeit einen guten Besucherzulauf verzeichnen kann, bietet es sich an, Anzeigen von Google AdSense einzubinden und die Domain bei Netzwerken für Linkverkauf und Artikelmarketing zu registrieren, um weitere Kunden an Land zu ziehen.

Fazit

In dem heutigen Artikel bin ich auf ein etwas anderes Thema eingegangen, als es im Normalfall üblich ist: Affiliate-Marketing. Hast du selbst schon eine Affiliate-Website aufgezogen? Wie bist du vorgegangen und welche Tipps könntest du geben? Ich freue mich auf eure Kommentare 🙂